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Zentralrat der Konfessionsfreien: Freundeskreis

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Immer mehr Menschen in Deutschland sagen: "Ja, ich will – konfessionsfrei sein!” Schon jetzt gehören 42 Prozent der Deutschen keiner Religionsgemeinschaft an, und es werden jeden Tag mehr. Doch ausgerechnet diese größte weltanschauliche Gruppe Deutschlands hatte keine politische Interessenvertretung – bis jetzt: Als Zentralrat der Konfessionsfreien setzen wir uns für das Verfassungsgebot des weltanschaulichen neutralen Staates ein. Davon ist Deutschland noch weit entfernt.

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72 Prozent für gemeinsamen Ethik-Unterricht

Unerwartet klares Ergebnis einer Repräsentativ-Befragung von über 4.000 Bürgern

Alle Schüler sollten gemeinsam im Fach Ethik unterrichtet werden. Dafür sprechen sich 72 Prozent der 4.030 von der GfK repräsentativ ausgewählten Bürger im Alter von 18 bis 74 Jahren aus. Sowohl die Konfessionsfreien als auch die sich einer Religion zugehörig fühlenden Bürger stehen mit großer Mehrheit hinter einem Ethik-Unterricht für alle.

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Sensation: Russels Teekanne gefunden!

Das neue James-Webb-Weltraumteleskop liefert sensationelles Bild vom Fund

Bei Justierungsarbeiten am erst im vergangenen Dezember ins All geschossenen James-Webb-Weltraumteleskop machten Wissenschaftler vergangene Woche einen Zufallsfund. Das hochauflösende Teleskop, von dem sich Wissenschaftler neue Erkenntnisse über weit entfernte Regionen des Weltalls erhoffen, machte bei einem Kameratest zufällig einen Schnappschuss von einem Objekt in unserem Sonnensystem – einer Teekanne.

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»Eine besonders barbarische Form des staatlichen Paternalismus«

Giordano-Bruno-Stiftung kritisiert Gesetzentwurf zur Neuregelung der Suizidhilfe

Am gestrigen Donnerstag hat eine Gruppe von Abgeordneten aller demokratischer Fraktionen einen Gesetzentwurf zur Neuregelung des assistierten Suizids im Haus der Bundespressekonferenz vorgestellt.

gbs-Vorstandssprecher Schmidt-Salomon bezeichnete den Entwurf zu einem neuen § 217 StGB als eine "besonders barbarische Form des staatlichen Paternalismus".

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